Download Chemie für Ingenieure: Grundlagen und Praxisbeispiele by Prof. Dr. Dirk Flottmann, Prof. Dr. Detlev Forst, Prof. Dr. PDF

By Prof. Dr. Dirk Flottmann, Prof. Dr. Detlev Forst, Prof. Dr. Helmut Roßwag (auth.)

ISBN-10: 3642621546

ISBN-13: 9783642621543

In diesem Buch fassen die Autoren, die teilweise drei Jahrzehnte Ingenieurstudenten unterrichteten, ihr chemisches Fachwissen in verständlicher shape zusammen. Aus verschiedenen Vorlesungen wurden die für alle ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen bedeutenden Themenbereiche neu bearbeitet und so ergänzt, dass sie auch ohne begleitende Vorlesung verstanden werden können. Übungen mit Lösungen dienen der Vertiefung des erworbenen Wissens.

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Pauling hat die Elektronegativitätswerte den einzelnen Elementen nicht ohne physikalisch-chemische Messmethoden zugeordnet, sondern die seinerzeit bekannten Bindungsenergien als Grundlage für seine Skala herangezogen. Unter Bindungsenergie versteht man die bei der Verbindungsbildung aus Atomen frei werdende Energie. Fluor erhielt den Wert 4,0; die niedrigsten Elektronegativitätswerte liegen knapp unter 1,0. Später haben sich andere Forscher mit der Elektronegativitätsskala beschäftigt und die Pauling’schen Werte sowohl ergänzt als auch korrigiert.

50 2 Die Chemische Bindung Abb. 28. 3 Beispiele für kubische Ionenstrukturen Da eine Ionenstruktur von den Größenverhältnissen der Ionen und deren Ladung abhängt, ist es einzusehen, dass bei Vorliegen vergleichbarer Werte auch dieselben Anordnungen resultieren. Um eine solche Grundanordnung zu charakterisieren, wurde immer ein besonders bedeutendes Beispiel als Prototyp herausgegriffen und nach diesem dann der Strukturtyp benannt. Wenn man also von der Cäsiumchlorid-Struktur spricht, so meint man eine Anordnung der Ionen wie im Cäsiumchlorid.

Wenn man die Symmetrie des Kubus schrittweise verringert, also den Gitterkonstanten unterschiedliche Längen zuordnet und schließlich auch die Winkel von 90o abweichen lässt, dann gelangt man zur Vielfalt der Kristallographie. Als Begründer einer als wissenschaftlich zu bezeichnenden Kristallographie gilt der Pariser Geistliche und Wissenschaftler René-Just Haüy (1743-1826), der vielen Mineralen ihren Namen gab. 1801 trat er durch ein vierbändiges Mineralogie-Werk hervor, das Christian Samuel Weiss (1780-1856), der die sieben Kristallsysteme einführte, übersetzte.

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